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Poker Grafik der höchsten Hand von Zehn bis Ass in der Farbe Herz

Poker Online

CasinoDino erkläutert Ihnen die wichtigsten Poker Begriffe, wie man Poker online spielt und welche Regeln es gibt. Außerdem können Sie in der Grafik die Rangfolge der Hände und wie sich diese zusammensetzen ersehen.

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Poker - Der Boom online

Eigentlich galt Poker in Deutschland mal als ein wenig angestaubt. Bekannt war hier meist das klassische Draw Poker, bei dem der Spieler fünf Karten auf der Hand hält und über mehrere Setzrunden durch Tauschen versucht, die stärkste Hand zu bilden. Doch mit dem Aufkommen großer online Poker Rooms wie Poker Stars, Full Tilt oder Party Poker setzte sich auch hierzulande die Strategie-lastige Variante Texas Holdem durch.

Wenn man es nicht besser wüsste, konnte man in den letzten Jahren den Eindruck gewinnen die Wörter Poker und Boom müssten entsprechend einer Rechtschreibregel immer zusammen in einem Satz auftauchen. Aber angetrieben durch das Internet und eine stetig zunehmende Fernsehpräsenz hat das Pokerspiel in den zurückliegenden Jahrzehnten tatsächlich einen Beliebtheitsschub erfahren, der seines Gleichen sucht. Und es sind diese ständig wieder eintretenden Erfolgsgeschichten von blassen Jungen in Kapuzenshirts, die sich aus ihrem Zimmer heraus an den WSOP-Finaltisch und damit zu unerwartetem Reichtum spielen, welche diesen Boom auch weiterhin befeuern. Nicht jeder kann sich die Teilnahme an der „World Series of Poker“ in Las Vegas leisten. Die WSOP Tickets kosten 10.000 Dollar und somit nicht für Jedermann erschwinglich. Schon gar nicht wenn man kein Pokerprofi ist. Langjährige Übung ist ein Muss, damit nicht jeder Bluff Trick sofort auffliegt.

Poker gilt nun nicht mehr ausschließlich als Glücksspiel, vielmehr als ein Denksport mit Zufallselement. Es ist kaum eine Pokerseite zu verbuchen, welche nicht eine eigene Pokerschule hat, in denen die Spieler von den Grundbegriffen bis zur ausgefeilten Strategie das Know-how von Pokergrößen wie Daniel Negreanu, Phil Ivy und Phil Helmuth beigebracht bekommen.

Allgemeingültige Grundregeln

In den meisten Spielvarianten wird Poker mit einem herkömmlichen französischen Blatt und 52 Karten gespielt. Von jeder der vier Farben sind dabei die Karten von der 2 bis zum Ass im Deck enthalten.

Die Teilnehmerzahl muss mindestens 2 betragen und sollte 10 nicht übersteigen.

Vor Beginn einer Runde werden durch die teilnehmenden Spieler die Grundeinsätze vorgenommen, welche dann im Verlauf des Spieles auf Basis der Karte noch erhöht werden können. Spieler deren Karten keinen Erfolg versprechen, können während der einzelnen Spielrunden jederzeit aussteigen, ohne weitere Einsätze vornehmen zu müssen.

Nach Abschluss der Runde werden die Karten der verbliebenen Spieler nach der bekannten Rangfolge der Pokerhände bewertet und der Pot dem Spieler mit dem höchsten Blatt zugesprochen. Dabei kann es durchaus auch vorkommen, dass der Gewinn zwischen mehreren Spielern geteilt werden muss.

Poker Varianten

Die über hundert bekannten Pokervarianten lassen sich grob in die drei Kategorien Draw, Stud und Hold’em einordnen. Diese unterscheiden sich hauptsächlich in der Art und Weise, in der die Spieler ihre Karten erhalten.

Während noch bis in die 1990er Jahre hinein, Seven Card Stud die dominierende Spielvariante war, wurde diese mittlerweile weitestgehend durch das extrem populäre Texas Hold’em verdrängt. Der Reiz dieser Hold’em-Spielart liegt darin, dass die Spieler nur zwei Handkarten erhalten und diese im Verlauf der Runde um 5 Gemeinschaftskarten ergänzt werden. Der Spieler erhält dadurch viele Informationen auf deren Basis er seine Strategie aufbauen kann. Demzufolge ist auch der Glücksfaktor niedriger als bei vielen anderen Pokervarianten, bei welchen man nur die eigenen Karten kennt und kaum Rückschlüsse auf die Hände der Gegner ableiten kann.

Auch wenn Texas Hold’em an gefühlt 90% aller Tische gespielt wird und fast das gänzliche Medieninteresse auf sich zieht, können Sie bei den großen Poker-Anbietern eine Vielzahl verschiedener Pokervarianten spielen und so vielleicht auch eine andere Version des Spiels für sich entdecken. An dieser Stelle seien zumindest noch die verschiedenen Omaha-Varianten genannt, welche, welche im Unterschied zu Texas Hold’em mit 4 Handkarten gespielt werden und sich durchaus auch einer gewissen Popularität erfreuen.

Wie finde ich den passenden Anbieter für Online Poker?

Wenn Sie sich für Online Poker um Echtgeld entscheiden, sollten Sie sich ruhig etwas Zeit nehmen, um den zu Ihnen passenden Anbieter zu finden. Grundsätzlich kann man nach reinen Online Poker Anbietern und Online Casinos unterscheiden. Letztere bieten neben dem Pokerspiel noch eine Vielzahl anderer Glücksspiele an, was Ihnen sicherlich etwas Abwechslung und neue Erfahrungen verschaffen könnte. Ein reiner Online-Poker-Anbieter wird hingegen im Bezug auf Spiel-, Tisch und Turnierauswahl meist das bessere Paket bieten und sollte dann Ihre Wahl sein, wenn Sie sich ganz auf das Pokerspiel konzentrieren wollen. Erkundigen Sie sich vor der Wahl des Anbieters auch über dessen Bonusprogramme und Promotions. Zum Angebot sollten auch regelmäßige Freeroll-Turniere gehören, an denen Sie kostenlos teilnehmen und trotzdem Gewinne bzw. Turniertickets abräumen können.

Wie finde ich den richtigen Tisch?

Nachdem Sie sich beim Online-Poker-Anbieter Ihrer Wahl angemeldet und die benötigte Software heruntergeladen haben, empfiehlt es sich immer erst ein paar Runden um Spielgeld zu spielen. Jeder seriöse Anbieter wird Ihnen diese Möglichkeit anbieten, damit Sie sich mit der Steuerung und den Abläufen vertraut machen können.

Erst wenn Sie sich das Spiel um Echtgeld zutrauen, sollten Sie auch tatsächlich eine angemessene Einzahlung vornehmen und sich auf die Suche nach einem passenden Tisch begeben.

Grundsätzlich bietet Ihnen die Lobby des Anbieters die Möglichkeit an sogenannten "Cash Games" (auch Ring Games genannt) oder an Turnieren teilzunehmen.

Bei einem Cash Game können Sie sich – insofern ein Platz am Tisch frei ist – jederzeit mit einem bestimmten vom Tischmaximum begrenzten Geldbetrag einkaufen und sich diesen in Chips umtauschen lassen. Sie spielen also um den tatsächlichen Gegenwert Ihres Geldes. Die Einsätze (Blinds) und Limits am Tisch bleiben im Verlauf des Spieles gleich und es ist Ihnen jederzeit gestatte sich auszahlen zu lassen und den Tisch zu verlassen.

Im Gegensatz dazu kaufen Sie sich beim Turnierpoker mit dem sogenannten Buy-In in ein Turnier ein und versuchen anschließend mit den verfügbaren Chips eine möglichst gute Endplatzierung zu erreichen. Turniere werden im KO-Modus ausgetragen und sind erst beendet, wenn der Gewinner alle anderen Teilnehmer aus dem Turnier geworfen hat. Das durch den Buy-In eingenomme Geld wird nach Abschluss des Turniers nach einer festgelegten Auszahlungsstruktur unter den bestplatzierten Teilnehmern aufgeteilt.

Welche Hinweise sollte ich am Anfang beachten?

Es empfiehlt sich zu Beginn Tische mit geringen Einsätzen oder Buy-Ins auszuwählen. Denn mit dem Tischeinsatz steigt meist auch die Qualität der Gegenspieler. Tasten Sie sich also behutsam an höhere Einsätze heran und scheuen Sie nicht den Schritt zurück auf die „billigeren Plätze“, wenn Sie Ihren Gegnern nicht das Wasser reichen können.

Arbeiten Sie permanent an Ihrer Pokerstrategie und verfolgen Sie diese diszipliniert. Spielen Sie nicht unnötig schlechte Starthände und nehmen Sie stattdessen bei einer guten Starthand auch mal eine Erhöhung (Raise) vor. Bleiben Sie stets unberechenbar ohne es mit dem Bluffen zu übertreiben.

Setzen Sie sich Limits für den maximalen Gewinn bzw. Verlust bei welchem Sie den Tisch verlassen werden und halten Sie an diesen Limits auch fest!

Informieren Sie sich regelmäßig in den Ankündigungen Ihres Anbieters über bevorstehende Freeroll-Turniere und andere attraktive Events und melden Sie sich rechtzeitig dazu an.

Nehmen Sie sich vor Betrügern in Acht! Auch wenn beim Online-Poker sicher kein Gegenspieler mit einer gezinkten Karte am Tisch sitzen wird, so gibt es doch diverse Möglichkeiten, sich einen Vorteil zu verschaffen. Man hört in diesem Zusammenhang häufig von kleineren Gruppen, die gemeinsam an Tischen Platz nehmen und sich mittels VoIP-Software über gespielte Karten austauschen. Sollte Ihnen das Verhalten Ihrer Gegenspieler also suspekt vorkommen, scheuen Sie sich nicht, an einen anderen Tisch zu wechseln.

Poker Begriffe

Folgend erläutern wir Ihnen die gängigsten und wichtigsten Poker Begriffe anhand von Beispielen und einfachen Erklärungen.

In der Infografik der Pokerhände, zeigen wir Ihnen welche Kartenkombinationen Sie bei Hold'em Poker benötigen um zu gewinnen.

  • Add on

    Dies sind zusätzliche Chips welche sich eine im Spiel befindende Person dazu kaufen kann. Bei manchen Online Poker Räumen gibt es eine begrenzte Zeit oder aber auch gar keine Möglichkeit diesen „add on“ zu tätigen.

  • All in

    Seine ganzen Spielchips auf eine Hand setzen.

  • Ante

    Dieser Einsatz muss von jedem Spieler am Anfang jeder Runde erbracht werden.

  • Back Raise

    Bei einem Einsatz mitgehen, ohne zu erhöhen, jedoch nachdem der Gegner erhöht, zusätzlich selbst eine Erhöhung vorzunehmen.

  • Bankroll

    Den Betrag (z.B. Geldsumme) welchen ein Spieler zu Beginn des Spiels zur Verfügung hat.

  • Big Blind

    Der „große“ Mindesteinsatz, welchen jeder Spieler erbringen muss, der sich aktuell auf der „Big Blind Position“ befindet. Dies passiert je Tischrunde 1 Mal. Es wird im Uhrzeigersinn gewechselt.

    Rechts vom „Big Blind“ sitzt der „Small Blind“.

  • Bluff

    Eigentlich hält man keine guten Karten, jedoch versucht man seinen Gegner durch hohe Einsätze einzuschüchtern, bzw. diesem vorzutäuschen selbst gute Karten zu halten. Somit versucht man, dass der Gegner aufgibt und die Karten „wegwirft“.

    Bei Poker Spielen, bei denen sich die Gegner live gegenübersitzen, wird deshalb oft gerne von den Spielern eine Sonnenbrille getragen, um dem Gegner keine Chance zu geben, Rückschlüsse bezüglich der Mimik zu erhalten.

  • Bottom End

    Dies ist die schlechteste, bzw. kleinste „Straight“. Ass bis 5.

  • Bubble Boy

    Wenn Sie als Letzter ausscheiden, bevor es um die mit Preisgeld belegten Plätze geht.

  • Bullets

    Ass Pärchen.

  • Button

    Der „Button“ sitzt zwei Plätze rechts vom „Big Blind“. Er ist der eigentliche Kartengeber der Spielrunde.

  • Buy-In

    Das ist der Betrag mit welchem Sie sich am Anfang in ein Spiel einkaufen um teilnehmen zu können.

  • Call

    „Call“ heißt in der Pokersprache „Mitgehen“ (einfach zu merken: ich will auch noch mitmachen). Sie zahlen also den Einsatz, welcher aktuell von dem Spieler welcher vor Ihnen dran war, vorgelegt wurde oder durch den Blind bestimmt ist. Wenn in dieser Spielrunde keiner vor Ihnen erhöht (Raise) hat, dann ist es der Betrag welcher als „Big Blind“ festgelegt wurde. Dies zeigt aber der Computer automatisch an.

  • Cash Game

    In einem Turnier wird mit Chips gespielt und der Einsatz am Anfang wurde durch den „Buy-In“ festgelegt. Somit entspricht ein Chip nicht dem realen Geldwert. Bei einem „Cash Game“, wird um den Betrag gespielt, welcher auf dem Spielchip steht. Dieser wiederrum beträgt den realen Geldwert. Wenn Sie also 50 Euro setzen, dann setzen Sie auch tatsächlich diesen Betrag von Ihrem Konto. Im Turnier mit Chips hat evtl. der „Buy-In“ 120 Euro gekostet, aber auf den Spielchips stehen dann Beträge von z.B. 1000 Euro. Bei Turnieren erhält jeder Spieler am Anfang den exakt gleichen Betrag an Spielchips. Im Cash Game können Sie selbst bestimmen mit wie viel Geld Sie an den Tisch gehen.

  • Check

    Wenn Sie noch im Spiel sind und weder erhöhen noch aussteigen möchten, dann kommt „check“ zum Einsatz. Wenn Sie checken ist der nächste Spieler dran.

  • Check Raise

    Zuerst checken Sie um dann, wenn ein Gegner setzt, zu erhöhen (Raise).

  • Chipleader

    Ist der Spieler mit den meisten Chips.

  • Connectors

    Als „Connectors“ bezeichnet man Karten die miteinander „verbunden“ sind. Das heißt wenn die Karten aufeinanderfolgende Werte haben. Z. B. Sie besitzen 9 und 10 oder 5 und 6.

  • Dealer

    Der Dealer gibt die Karten. Jedoch wird dieser Job meist durch einen Croupier übernommen.

  • E-Fold

    Sie geben auf (passen), obwohl Sie auch nur „checken“ könnten.

  • Final Table

    Der letzte Tisch in einem Turnier.

  • Fixed Limit

    Eine Erhöhung „Raise“ ist nur durch einen festgelegten Betrag möglich, welcher nicht überschritten werden kann. Sie können also nicht einfach um 200 Euro raisen, wenn das Fixed Limit 50 EURO besagt.

  • Flop

    Die ersten drei Karten welche von dem Dealer auf dem Tisch (für alles sichtbar) ausgeteilt werden.

  • Flush

    5 Karten mit der gleichen Farbe, wie z.B. Herz.

  • Fold

    Fold wird das Passen genannt. Sie geben auf und sind somit aus dieser Runde ausgeschieden.

  • Freeroll

    Freeroll Turniere verlangen keine Gebühr um am Spiel teilnehmen zu können.

  • Full House

    Besteht aus einem „Drilling“ und zusätzlich aus einem Paar.

  • Hand for Hand

    Wie der Name auf Deutsch übersetzt schon besagt, wird Hand für Hand gespielt. Dies ist bei großen Turnieren der Fall, wenn nur noch wenige oder ein Spieler ausscheiden muss, bis es in den bezahlten Bereich geht. Um eine Chancengleichheit zu gewähren, da manche Tische schneller, bzw. langsamer spielen, wird nach jeder am Tisch beendeten Runde gewartet, bis an allen Tischen diese Runde gespielt wurde.

  • Heads Up

    Wenn nur zwei Spieler gegeneinander spielen.

  • High Card

    Mit dieser Karte (z.B. Ass) können Sie keine Kombination bilden, jedoch entscheidet diese evtl. über Gewinn oder Verlust, wenn Sie und Ihr Gegner z.B. das gleiche Paar halten.

  • Kicker

    Siehe High Card. Mit dieser Karte gewinnen Sie evtl. einen Pot, da Sie mit ihrem Gegner jeweils ein z.B. Full House haben. Wenn Sie jetzt in Ihren Anfangskarten einen König halten und der Gegner nur eine 10, dann haben Sie sozusagen den höheren „Kicker“ und gewinnen.

  • Low Stack

    Sie haben nur noch sehr wenige Chips in einem Turnier.

  • No Limit

    Beim „No Limit“ können Sie im Gegensatz zum „Fixed Limit“, so viele von Ihren Chips setzen wie Sie möchten.

  • Nuts

    Wenn Sie die besten Karten in einer Spielrunde halten.

  • Offsuit

    Zwei Karten mit unterschiedlicher Farbe.

  • Open End Straight Draw

    Sie haben fast eine Straight und brauchen um eine zu vervollständigen, entweder an dem einen oder anderen Ende eine Karte. Beispiel: Sie haben 8 9 10 J und benötigen somit entweder eine 7 oder Q.

  • Outs

    Diese Karten helfen Ihnen zur Vervollständigung Ihrer z.B. geplanten Straight. Gute Spieler rechnen sofort aus, welche „Outs“ sie noch haben. Dies bedeutet er weiß, welche Karten er noch bekommen müsste, die ihm helfen könnten. Je nachdem wie viele Optionen ihm bleiben, entscheidet er über ein Mitgehen oder Aussteigen.

  • Pair

    Zwei Karten mit gleichem Wert. Z. B. zwei Buben.

  • Poker

    Der Vierling wird oft auch als „Poker“ bezeichnet.

  • Pot

    Der Gesamtbetrag welcher im Laufe der Spielrunde zusammenkommt und um welchen gespielt wird.

  • Pot Limit

    Wenn Sie setzen möchten, dann können Sie nicht mehr setzen als sich im Pot befindet.

  • Prize Pool

    Das Gewinngeld welches in einem Turnier von den Spielern gewonnen werden kann. Während dem Spiel spielt man mit Spielchips. In dem Turnier werden bestimmte Preisgelder auf bestimmte Rangplätze verteilt.

  • Preflop

    Wenn Sie schon zwei Karten „in der Hand halten“ aber der „Flop“ noch nicht stattgefunden hat.

  • Raise

    Eine Erhöhung des Einsatzes. Z. B. „checken“ alle vor Ihnen und Sie erhöhen (raisen) dann um einen bestimmten Betrag.

  • Re Raise

    Wenn Sie erhöht haben und der Gegner nochmals erhöht.

  • Rake

    Dieser Betrag wird an die Casinobetreiber bzw. Pokerräume gezahlt.

  • Rebuy

    Bei manchen Turnieren haben Sie die Chance sich wieder in das aktuelle Spiel einzukaufen, wenn Sie wegen mangelnder Chips ausgeschieden sind.

  • River

    Das ist die letzte Karte Gemeinschaftskarte welche gelegt wird.

  • Royal Flush

    Beim „Royal Flush“ müssen Sie alle Karten in einer Farbe haben (z. B. alles Herz) sowie zusätzlich eine Straße von 10 bis zum Ass.

  • Satellite

    Über diese Turniere kann man sich für ein anderes evtl. größeres Turnier qualifizieren.

  • Set

    Sie haben ursprünglich ein Paar und durch eine weitere Karte wird es zum Drilling.

  • Shootout

    Bei diesen Turnieren kommt nur jeweils der Beste (sprich nur 1) je Tisch weiter.

  • Side Pot

    Wenn Sie „All In“ gehen, weil Sie z.B. nur noch 100 EUR haben, von anderen Spieler aber „gecallt“ werden (sprich, diese wollen auch noch mitspielen). Nun haben diese anderen Spieler aber noch mehr als 100 EUR. Wenn jetzt die anderen Spieler noch mehr Geld setzen möchten auf diese Wette, dann eröffnet sich ein Side Pot. Denn nur weil Sie „All In“ gehen wollen/müssen, können die anderen Spieler trotzdem noch weiterhin sich gegenseitig ausspielen. Sie können aber nur das Geld aus dem Haupt Pot gewinnen.

  • Small Blind

    Der „Small Blind“ sitzt immer rechts vom „Big Blind“ und muss den kleineren der beiden Blinds zahlen.

  • Straight Flush

    Ähnlich wie der „Royal Flush“ nur nicht so gut, weshalb der „Straight Flush“ nur aus einer beliebigen Straße besteht, jedoch auch alle Karten die gleiche Farbe (z. B. alle 5 Karten herz) haben müssen.

  • Suited

    Wenn Sie ihre zwei Karten ausgeteilt bekommen und diese die gleiche Farbe haben, nennt man dies „suited“. Z. B. haben Sie Herz Ass und Herz 6.

  • Suited Connectors

    Sie haben wieder zwei Karten mit der gleichen Farbe, aber diesmal mit aufeinanderfolgenden Werten. Z. B. Herz 7 und Herz 8 oder Karo J und Karo Q.

  • Three of a Kind

    Drei Karten mit dem gleichen Wert.

  • Turn

    Die vierte Gemeinschaftskarte welche gelegt wird.

  • Under the Gun

    Wenn Sie links vom „Big Blind“ sitzen, dann ist dies die Position „Under the Gun“. Der Spieler welcher hier sitzt muss als erster vom Tisch entscheiden, was er macht. Man hat also nicht die Chance zu sehen, was die anderen Spieler vorhaben.

Grafik aller gewinnenden Pokerhände aufsteigend nach der Wertigkeit bzw. Höhe der Hand

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