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Warnschild mit Ausrufezeichen und der Aufschrift Spielsucht

Spielsucht

Der Weg in die Spielsucht ist oftmals nicht weit. Wodurch sich diese erkennbar macht, welche präventiven Maßnahmen man ergreifen kann, ob Sie womöglich selbst betroffen sind und wo im Ernstfall für Betroffene Hilfe zu finden ist, erfahren Sie auf CasinoDino.

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Spielsucht im Internet

Das Problem der Spielsucht und ihrer Auswirkungen auf die Betroffenen ist so alt wie das Glücksspiel selbst. Und doch ist es aktueller denn je. Es ist die Anonymität des Internets, welche den Umgang mit diesem Thema erschwert und nach neuen Lösungsansätzen verlangt. Während man vor Beginn des digitalen Zeitalters dem Glücksspiel quasi nur im öffentlichen Raum nachgehen konnte, kann man sich heute komplett der Wahrnehmung Anderer entziehen. Keine besorgten Freunde und kein Getuschel unter den anderen Kneipenbesuchern, während man einen weiteren Schein in den Automaten schiebt. Einer der verlässlichsten Schutzmechanismen, welcher uns in der Vergangenheit vor exzessivem Glücksspiel bewahrt hat, unser eigenes Schamgefühl, steht nicht mehr zwischen uns und dem Spieltisch / -automaten. Aber auch andere Veränderungen, wie z.B. die permanente und augenblickliche Verfügbarkeit der Glücksspiele zu jeder Tag- und Nachtzeit, haben dazu beigetragen, dass die Zahl der Betroffenen in den zurückliegenden Jahren stetig gestiegen ist. Ein Trend dem man durchaus Glauben schenken darf. Auch wenn es zunehmend schwerer wird, belastbare Statistiken über die Zahl der Betroffenen zu erstellen. Denn eine dem Online-Glücksspiel verfallene Person wird nur dann in einer Statistik auftauchen, wenn sie sich selbst offenbart oder durch ein alarmiertes Familienmitglied an eine professionelle Hilfseinrichtung vermittelt wird. Andernfalls können Betroffene sich durchaus auch über einen längeren Zeitraum trotz Suchterkrankung unauffällig innerhalb der Gesellschaft bewegen.

Wodurch zeichnet sich Spielsucht aus?

Die Verhaltensweise eines Spielsüchtigen und damit auch das grundlegende Problem dieser Krankheit lassen sich sehr gut mit den folgenden weit verbreiteten Sätzen umreißen: „Wenn ein Spielsüchtiger gewinnt, spielt er weiter, um noch mehr zu gewinnen. Und auch wenn er dann verliert, wird er weiterspielen, um das verlorene Geld zurück zu gewinnen. Wenn er also einmal begonnen hat zu spielen, hört er erst wieder auf, wenn kein Geld mehr vorhanden ist.“ Die beschriebenen Verhaltensmuster treten natürlich erst bei großer Abhängigkeit und nur in den seltensten Fällen von heute auf morgen auf. Vielmehr entwickelt sich die Spielsucht meist langsam, fließend und – das ist das gefährliche – vom Betroffenen selbst unbemerkt. In der Fachwelt wird der Krankheitsverlauf in drei Phasen unterteilt. Dem „Positiven Anfang“ mit vereinzelten Gewinnen und einer einhergehenden unvernünftigen Erhöhung der Risikobereitschaft folgt die „Kritische Gewöhnung“. In dieser Phase kann sich der Spieler gedanklich kaum noch von seinem neuen Hobby trennen und fiebert stetig dem nächsten Spiel entgegen. Anfängliche Gewinne wandeln sich meist in Verluste und die eigentlich wichtigen Dinge des Lebens, wie Arbeit und Familie, geraten in den Hintergrund. Die eigentliche „Sucht“ und damit die dritte Phase, geht mit einem völligen Kontrollverlust einher. Alles wird dem Glücksspiel und der Beschaffung des dafür benötigten Geldes untergeordnet, oft ein ganzes Kartenhaus aus Lügen aufgebaut. Je nach finanzieller und familiärer Situation des Betroffenen, wird sich der zwanghafte Drang zu spielen mehr oder minder schnell in finanziellen und beruflichen Problemen sowie familiären Streitigkeiten niederschlagen. Spätestens in dieser Phase bietet nur die Inanspruchnahme professioneller Hilfe einen Ausweg aus der Abhängigkeit.

Wie kann ich vorbeugen?

Ein wichtiger erster Schritt ist es, sich auf einer Seite wie dieser aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Schätzen Sie selbst Ihren Gefährdungsgrad ehrlich ein und besprechen Sie das Thema Glücksspiel von Beginn an offen mit Ihren Angehörigen. Wenn Sie in der Vergangenheit vielleicht schon eine gewisse Anfälligkeit für Suchterkrankungen bei sich ausmachen konnten, sollten Sie grundsätzlich einen großen Bogen um Online Casinos und anderen Glücksspielvarianten machen, anstatt sich auf das Spiel mit dem Feuer einzulassen.

Aber auch wenn Sie sich der Problematik bewusst sind und sich gut vorbereitet fühlen, können Sie sich mit den folgenden Regeln noch besser disziplinieren und wappnen:

  • Spielen Sie nur, wenn Sie körperlich und geistig in guter Verfassung sind! Müdigkeit, Alkohol oder Drogen sind die schlechtesten Berater, mit denen Sie am Tisch sitzen sollten. Und auch in einem frustrierten oder deprimierten Gemütszustand sollten Sie Abstand vom Glücksspiel nehmen. Die Gefahr, in diesem Zustand in eine „Jetzt ist eh alles egal“-Mentalität zu verfallen, ist einfach zu groß.
  • Schätzen Sie Ihr Können ehrlich ein. Denn insbesondere beim Pokerspiel steigt mit dem Tischeinsatz auch die Qualität der Gegenspieler. Tasten Sie sich also behutsam an höhere Einsätze heran und scheuen Sie nicht den Schritt zurück auf die „billigeren Plätze“, wenn Sie Ihren Gegnern nicht das Wasser reichen können.
  • Setzen Sie sich Limits! Legen Sie schon vor Start des Spiels den maximalen Gewinn bzw. Verlust fest, bei welchem Sie das Spiel beenden werden. Nutzen Sie auch die Werkzeuge, welche Ihnen das Online Casino bietet, um z.B. ein monatliches Einzahlungslimit zu definieren. Verzichten Sie darauf, die Limits nachträglich zu korrigieren.
  • Meiden Sie Spiele mit schneller Spielabfolge (wie z.B. Geldspielautomaten). Diese stellen ein besonders hohes Gefährdungspotential dar.

Was tun die Online Casinos selbst gegen Spielsucht?

Auch den Online Casinos ist nicht daran gelegen, die eigenen Spieler in die Sucht zu treiben. Aus diesem Grund und auch dank der strengeren Bestimmungen des Gesetzgebers betreiben die Glücksspielanbieter seit einiger Zeit immer größeren Aufwand, um die Spieler über die Gefahr der Spielsucht aufzuklären (Stichwort „Responsible Gaming“) und diese präventiv zu bekämpfen.

So bietet z.B. jeder seriöse Anbieter seinen Kunden die Möglichkeit, Tages-, Wochen- und Monatslimits in ihren Kontoeinstellungen einzurichten. Darüber hinaus werden die Kundenbetreuer mittlerweile darauf geschult, auffällige Spieler zu identifizieren und auf diese beratend einzugehen.

Wehren Sie den Anfängen und hinterfragen Sie sich ständig aufs Neue!

Wenn Sie regelmäßig in Online Casinos verkehren und dabei auch verhältnismäßig hohe Beträge umsetzen, sollten Sie zwingend regelmäßig Ihre Verhaltensmuster auf auffällige Veränderungen prüfen und sich selbst einige der folgenden Fragen stellen:

  • Haben Sie jemals einen Angehörigen oder Bekannten belogen um sich möglichst schnell und ungestört dem Glücksspiel zuwenden zu können?
  • Haben Sie jemals Geld verspielt, welches Sie eigentlich für wichtige Dinge wie Miete oder Lebensmittel benötigt hätten?
  • Mussten Sie jemals besondere Anstrengungen unternehmen, um Geld für das Glücksspiel aufzutreiben?
  • Kreisen Ihre Gedanken auch abseits des Spieltisches häufig um zurückliegende Spielerlebnisse, mögliche Gewinnstrategien oder den nächsten Casinoaufenthalt?
  • Haben Sie bereits aus eigenem Antrieb heraus versucht, Zeit- und Geldaufwand für das Glücksspiel einzuschränken, ohne dass Ihnen dies gelungen ist?
  • Waren Sie jemals unruhig und gereizt, wenn Sie durch unerwartete Ereignisse vom Spielen abgehalten wurden?
  • Haben Sie jemals Termine oder soziale Verpflichtungen nicht wahrgenommen, um stattdessen spielen zu können?
  • Haben Sie schon häufiger während eines Spiels den richtigen Zeitpunkt zum Aussteigen verpasst und sich im Nachhinein darüber geärgert?

Sollte die Zahl der Fragen, welche Sie mit „Ja“ beantworten können, stetig steigen, empfehlen wir Ihnen dringend eine der zahlreichen Beratungsstellen zu kontaktieren.

Wer kann mir bei Spielsucht weiterhelfen?

Es gibt mittlerweile sehr viele und unterschiedliche Anlaufstellen für Menschen, die entweder selbst betroffen und einsichtig sind oder jemandem helfen möchten, sein Suchtproblem in den Griff zu bekommen.

Auf den folgenden Seiten finden Sie ausführliche Informationen und Ansprechpartner sowie die Adressen von Selbsthilfegruppen, Fachärzten und Kliniken in Ihrer Region.

  • Spielen-mit-Verantwortung.de (offizielle Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA)
  • www.anonyme-spieler.org
  • www.verspiel-nicht-dein-leben.de
  • spielerambulanz.psych.tu-dresden.de

Übrigens: Glücksspielsucht wird seit 2001 von deutschen Krankenversicherungen als Erkrankung anerkannt. Dies erhöht die Chancen auf eine Kostenübernahme bei notwendiger Behandlung ungemein.

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